Veranstaltungsmanagement mit CampusNet
Die Planung von Veranstaltungen in CampusNet berücksichtigt sämtliche für den Planungsprozess relevanten Daten, wie die Verfügbarkeit der Dozierenden, die Curriculumstreue, die Teilnehmerzahl, die vorhandenen Räumlichkeiten und das gewünschte technische Equipment.
Der Planer erhält damit effektive Unterstützung, zum Beispiel bei der Vermeidung von Terminkonflikten, und kann somit den optimalen Einsatz der verfügbaren Ressourcen sicherstellen. Diese Planungsform bietet die Basis zur Sicherstellung der Studierbarkeit des Studiums.
Veranstaltungsmanagement
Lehrveranstaltungen können in CampusNet beispielsweise als Vorlesung oder Seminar definiert und mit einem oder mehreren Lehrenden verknüpft werden. Dabei kann zwischen Veranstaltenden und Prüfern unterschieden werden. Dies steuert unter anderem das Recht der Noteneingabe über das Webportal. Neben der Anzahl der Semesterwochenstunden können minimale und maximale Teilnehmerzahlen definiert werden.
Für zulassungsbeschränkte Veranstaltungen stehen zahlreiche Funktionen zur Zugangssteuerung bereit. So können beispielsweise Plätze auf Basis der Prüfungsordnungen, Abschlüsse oder Fächer kontingentiert werden.
Für rechtsverbindliche Anmeldungen kann ein TAN- oder iTAN-Verfahren zum Einsatz kommen. Nach dem Ende der Anmeldephase steht dem Veranstaltungsplaner eine Übersicht in Form einer Rangliste zur Verfügung.
Alternativ können Veranstaltungen zu einer Anmeldegruppe zusammengefasst werden, in der dann durch die Studierenden die einzelnen Veranstaltungen priorisiert werden, Auf Basis der eingegebenen Präferenzen erhalten die Planer der Lehrveranstaltungen eine Matrix mit den getätigten Anmeldungen und können die Teilnehmer auf die einzelnen Veranstaltungen verteilen.
Wartelisten erlauben eine Überbuchung der Veranstaltungen und ein Nachrückverfahren, wenn Teilnehmer sich von dem Modul oder der Veranstaltung wieder abmelden.