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Hochschul-IT zwischen Anforderungen und Realität


Informationstechnologie ist für Hochschulen bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen im Bildungswesen längst zu einem strategischen Erfolgsfaktor geworden. Nicht nur das: Die Vielzahl von Systemen und Fachverfahren, die an Hochschulen zum Einsatz kommen, übersteigt die Komplexität so mancher Unternehmens-IT deutlich.

 

Campus-Management-, Finanz- und Personalverwaltungssoftware, E-Learning- sowie Bibliothekssysteme und hochspezialisierte Forschungsanwendungen bilden eine äußerst heterogene IT-Landschaft. Häufig existieren auch auf Fachbereichs- oder sogar Studiengangsebene weitere, teils von den Hochschulen selbst entwickelte Einzellösungen. Hinzu kommt eine meist dezentrale Struktur der IT-Dienste, die die Hochschulen beim Management ihrer IT vor zusätzliche Anforderungen stellt.

 

Mangelnde Integration als Kostentreiber
Zwischen den verschiedenen Anwendungen, die an einer Hochschule zum Einsatz kommen, ist eine Synchronisierung, Interaktion und Integration dringend notwendig. Erfahrunsgemäß erfolgt die Datenhaltung und -pflege in den verschiedenen Systemen häufig noch dezentral und redundant, was zahlreiche manuelle Arbeitsschritte zur Folge hat und zusätzliche Kosten verursacht.

 

Diese mangelnde Integration erweist sich vielfach nicht nur als Kostentreiber - sie ist auch eine wesentliche Ursache dafür, dass sich der Mehrwert der IT-Investitionen für Hochschulen nicht im erhofften Maß entfaltet. Die Vielzahl netzbasierter Dienste und Informationen verringert gleichzeitig die Handhabbarkeit und macht die erhofften Effizienzgewinne schnell wieder zunichte.

 

Auch die Nutzerfreundlichkeit leidet: Lehrende, Studierende und Mitarbeiter müssen zwischen verschiedenen Nutzeroberflächen wechseln, Daten mehrfach eingeben und unterschiedliche Zugangsdaten verwalten, um alle für sie relevanten digitalen Dienste nutzen zu können. Das beeinträchtigt die Akzeptanz neuer Systeme erheblich.

 

Das Ergebnis ist eine heterogene, sich ständig verändernde Landschaft von Technologie-Inseln, die funktional redundant, schwierig zu verwalten und wenig serviceorientiert ist.

 

 

 

 


 


für Hochschulmanager

1. Effizientere und homogenere Hochschulprozesse dank integriertem Zusammenspiel der Anwendungen


2. Verbesserung des abteilungs- und anwendungsübergreifenden Informationsflusses

3. Verbesserte Nutzerfreundlichkeit

4. Breitere Akzeptanz der eingesetzten Systeme

5. Besserer Service dank schnellerer Informationsverfügbarkeit

6. Schnelle hochschulweite Umsetzung neuer Anforderungen und Richtlinien


7. Deutlich reduzierter Zeitaufwand für die IT-Integration

8. Niedrige Integrationskosten

9. Schutz der bereits getätigten IT-Investitionen

10. Zukunftssichere, flexible Lösung, die wechselnden Anforderungen standhält